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Der Guru und der Pandit


Auf den Spuren des Kosmos
Andrew Cohen und Ken Wilber im Dialog
 

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Andrew Cohen: GURU. Evolutionärer Denker und spiritueller Pfadfinder. Nach eigener Beschreibung „Idealist mit revolutionären Neigungen“. Cohen, der Gründer des Magazins What is Enlightenment?, ist spiritueller Lehrer und hoch gelobter Autor und auf dem neuen Gebiet der evolutionären Spiritualität als richtungweisende Stimme weithin anerkannt. Während des letzten Jahrzehnts hat Cohen führende Denker aus Ost und West – Mystiker und Materialisten, Philosophen und Psychologen – auf den Seiten von WIE zusammengebracht, um die Bedeutung einer neuen Spiritualität für das neue Jahrtausend zu erforschen. Unter seinen Werken befinden sich Himmel und Erde umarmen und Erleuchtung leben.

Ken Wilber: PANDIT. Ein erfahrener Gelehrter, der in der spirituellen Weisheit durch und durch zuhause ist. Nach eigener Beschreibung „Verteidiger des Dharma, intellektueller Samurai“. Er wird als „der Einstein des Bewusstseins“ gepriesen und gilt heutzutage als einer der angesehensten lebenden Philosophen. Wilbers Werk bietet eine originale und umfassende Synthese der großen psychologischen, philosophischen und spirituellen Traditionen der Welt. Der Autor zahlreicher Bücher, darunter Eine kurze Theorie von Allem und Sex, Ecology, Spirituality, ist Gründer des Integral Institute und regelmäßiger Mitwirkender an WIE.



AUF DEN SPUREN DES KOSMOS
Dialog V

Zustände, Stufen, Selbstsysteme und die richtungweisende Kraft der Evolution

Wer sind wir, und wie entwickeln wir uns weiter? In diesem Dialog untersuchen der Guru und der Pandit die transformative Kraft dessen, was Cohen das Authentische Selbst nennt. Sie beleuchten die Dynamiken, mittels derer wir uns auf dem evolutionären Gleis hinauf (und hinab) bewegen – und die wunderbaren kollektiven Potenziale, welche am Horizont des Bewusstseins in Erscheinung treten.



DAS AUTHENTISCHE SELBST

Andrew Cohen: Ich möchte über etwas sprechen, das wir bereits früher diskutiert hatten, und zwar über das, was ich als das Authentische Selbst bezeichne. Im Laufe meiner Arbeit auf dem Gebiet der evolutionären Spiritualität bin ich zu dem Schluss gekommen, dass das Erwachen des Authentischen Selbst ein zentrales Element des Transformationsprozesses ist. Ich glaube, dass viele an Erleuchtung Interessierte – so auch ich für lange Zeit – es unabsichtlich versäumt haben, die wichtige Unterscheidung zwischen dem absoluten Selbst, dem authentischen Selbst und dem Ego zu treffen. Nach meinem Verständnis ist das Authentische Selbst das tiefste Element unserer Menschlichkeit jenseits des Ego, oder auch das erwachte spirituelle Gewissen. Sri Aurobindo, der große Weise des zwanzigsten Jahrhunderts, nannte es das „psychische Wesen“, andere würden es als „die Seele“ bezeichnen.

Vor einigen Jahren, als wir für unsere Zeitschrift einen Beitrag über Aurobindo erstellten, sprachen wir mit einem seiner ältesten noch lebenden Schüler, Amal Kiran, einem sehr berühmten Dichter in Indien. Er äußerte sich leidenschaftlich über das psychische Wesen und meinte, dass die Kultivierung dieses Teils in uns der wichtigste Aspekt des spirituellen Weges wäre. Er sagte:

Was Sri Aurobindo als das psychische Wesen oder die Seele bezeichnete, ist das allerinnerste Sein, dem man im Zentrum des Herzens begegnet. Es ist jenes Bewusstsein, welches in Berührung mit den höchsten menschlichen Möglichkeiten steht und mit ihnen identisch ist. Das psychische Wesen strebt ständig nach Höherem. Es ist seine ureigenste Natur, immer höher und höher zu steigen. Damit Transformation geschehen kann, muss dieses Wesen mit all seinen Qualitäten hervorkommen und in Erscheinung treten. Und wenn man durch sein psychisches Wesen hindurch geht, dann wird man zwangsläufig das Allerhöchste erlangen.

Später redeten wir noch viel über unser Gespräch mit Amal. Wir erkannten, dass Aurobindos psychisches Wesen klar etwas zu beschreiben schien, das ich intuitiv erfasst hatte und über viele Jahre bei meinen Schülern zu kultivieren versuchte. Ich nenne es jetzt einfach das Authentische Selbst. Diese Erkenntnis half mir sehr, denn über eine lange Zeit konnte ich das traditionelle Erleuchtungsmodell – welches lediglich den Weg vom Ego zum Absoluten Selbst zu beschreiben schien – nicht in Übereinstimmung bringen mit meinem eigenen sich weiterentwickelnden Verständnis dessen, worum es bei der radikalen Verwirklichung geht, wenn man nicht mehr nur versucht, die Welt zu transzendieren, sondern gleichzeitig danach strebt, sie zu transformieren.

Wilber: Ja, das traditionelle Modell bewegt sich vom Ego zum Absoluten, und das war’s dann. Und jetzt unterstreichst du das Authentische Selbst als eine wichtige Größe in dieser Gleichung.

Cohen: Es ist so überaus wichtig. Das Authentische Selbst ist eine völlig andere Dimension des Selbst als das absolute Selbst oder das Ego. Es ist der Teil von uns, welcher bereits vollständig ist. Dieser Teil wurde niemals verletzt, verwundet, traumatisiert oder zum Opfer gemacht. Er ist immer schon ganz und vollständig gewesen, und doch kann er sich entwickeln und tut dies auch. Für das Authentische Selbst ist der Ausgangspunkt im Entwicklungsprozess die Ganzheit selbst. Dies ist der Teil von uns, der sich bereits leidenschaftlich um die Evolution um ihrer selbst willen kümmert. Wenn Menschen zum Authentischen Selbst erwachen – und sei es auch nur vorübergehend – dann werden sie sich plötzlich bewusst, dass sie in einem lebendigen, evolutionären Kontext leben, und sie entdecken eine leidenschaftliche Fürsorge für die Notwendigkeit der Entwicklung. Für mich ist das Authentische Selbst gleichbedeutend mit dem, was wir als die Erste Ursache oder den kreativen Impuls bezeichnen könnten, und für dessen Ausdruck im erwachenden Menschen. Das Authentische Selbst hält sich nicht im grobstofflichen Bereich auf, sein Platz ist in dem, was du die subtile Ebene nennen würdest. Es ist sich mit leidenschaftlicher Fürsorge all dessen, was hier geschieht, bewusst, und kann in Reaktion auf alles hier Geschehende handeln, aber es ist immer frei von allem, was hier passiert.

Wilber: Richtig.

Cohen: Das Ego oder – wie du es nennst – das äußere Selbst existiert nur in dieser Welt. Aus dem Grund verlieren Menschen natürlich augenblicklich den Kontakt mit dieser Leidenschaft, wenn sie – nachdem sie diese ekstatische, evolutionäre Leidenschaft des authentischen Selbst im subtilen Bereich erfahren haben – wieder in das Ego und die grobstoffliche Welt des persönlichen Selbst zurückfallen.

Was als das absolute Selbst oder als der nichtmanifeste Urgrund des Seins bezeichnet wird, ist jener tiefste Teil des menschlichen Bewusstseins, welcher sich um nichts, das hier auf der Ebene der Manifestation geschieht, kümmert, da er stets jenseits von Raum und Zeit und jenseits der Schöpfung bleibt. Es ist immer frei von allem, was hier je geschehen mag und befindet sich in permanenter Ruhe. Unendlicher Frieden ist sein Wesen. Was auch immer also in unserer Welt, dem manifesten Bereich, passiert – es hat keinerlei Auswirkungen auf jenen tiefsten Teil unserer selbst. Geburt oder Tod, Urknall oder kein Urknall –

Wilber: – alles kein Problem.

Cohen: Richtig. Das Authentische Selbst hingegen sorgt sich leidenschaftlich und verzweifelt um alles –

Wilber: Ja, es ist so etwas wie der Sitz unseres moralischen Empfindens.

Cohen: Genau. Und dies ist so wichtig, speziell für uns hier im Westen, weil in der neuen Definition von Erleuchtung, über die wir schon oft gesprochen haben, die Evolution der Kontext ist und nicht so sehr die Transzendenz. Wenn Menschen damit beginnen, unmittelbar für sich selbst zu erfahren, was das Authentische Selbst ist, dann erstrahlen sie regelrecht durch ihr erwachtes Verständnis – das Leben, lebendig zu sein, ein menschliches Wesen zu sein – all dies macht nun plötzlich wirklich Sinn. Sie stellen überrascht fest: „Oh, dies ist der Teil von mir, der sich um das Leben, um das Weltengefüge und den nie endenden Prozess des Werdens sorgt!“ Und dies ist so wichtig, denn wenn wir dieses Selbstes gewahr werden können und erkennen, was es ist, dann kann es uns bei unserer außerordentlichen Transformation unterstützen. Wenn wir uns mit dem Authentischen Selbst identifizieren können – und dadurch unsere Anhaftungen an das Ego mit seinen Ängsten und Begierden loslassen – dann kann dies der Katalysator für evolutionäre Erleuchtung sein.

Wilber: Ich stimme dir vollkommen zu und will es einmal so formulieren, wie die integrale Psychologie, meine eigene Sichtweise, dies betrachtet.

Cohen: Wunderbar.


EINE MATRIX DER ENTWICKLUNG

Wilber: Zuerst möchte ich einen Überblick geben, dann können wir auf einige Details zurückkommen. Eine der wichtigen Unterscheidungen, die wir treffen, darüber haben wir schon aus verschiedenen Blickwinkeln gesprochen, ist die zwischen Bewusstseinszuständen und Bewusstseinsstufen. Für diese Diskussion können wir ein recht vereinfachtes Entwicklungsschema verwenden, indem wir von egozentrisch, ethnozentrisch und weltzentrisch sprechen, und gelegentlich fügt man noch so etwas wie kosmozentrisch hinzu. Diese Stufen repräsentieren unsere Identität. Sie reichen von der Identifikation mit dem bloßen „ich“ (egozentrisch) über die Identifikation mit „wir“ (ethnozentrisch), gefolgt von der Identifikation mit „wir alle“ (weltzentrisch) bis hin zu einer Identifikation mit ALLEM (kosmozentrisch). Als fortwährende Erkenntnisse sind dies Stufen, denn sie entwickeln und entfalten sich. Zustände hingegen beziehen sich auf Bewusstseinszustände wie Wachsein, Träumen, Tiefschlaf usw. Diese Zustände kann man für gewöhnlich auf jeder Stufe erfahren – selbst ein Säugling ist wach, träumt und schläft. Wie der Professor und Bewusstseinsforscher Allan Combs so schön sagt: Zustände gibt es umsonst. Stufen muss man sich verdienen.

Auf jeden Fall sind Gipfelerfahrungen oder veränderte Bewusstseinszustände tendenziell eher temporär und vorübergehend – sie kommen und gehen. Natürlich können sie sehr wichtig sein und wirklich tief gehen, es ist nur so, dass sie nicht andauern. Eine erstes vorübergehendes Erlebnis des Satori-Zustands kann beispielsweise sehr wichtig sein, bevor es zur Verwirklichung einer permanenten Stufe wird.

Cohen: Ja.

Wilber: In Bezug auf unser Thema wird es sehr interessant, wenn man einmal die Arten des Selbst betrachtet, die wir Menschen in Form von Zuständen zusätzlich zu den Stufen haben können. Für Durchschnittsmenschen im Wachzustand ist ihr Selbst das Ego. Im subtilen Traumzustand ist es die Seele oder das, was du Authentisches Selbst und ich das tiefere Psychische nenne. Und im formlosen Zustand des Tiefschlafs ist es das Absolute Selbst. Wenn wir nun diese drei als nirmanakaya, sambogakaya und dharmakaya, oder als grobstofflich, subtil und kausal beschreiben, dann sind dies die drei größten oder grundlegenden Selbste, die jeder Mensch hat. Wir haben ein grobstoffliches Selbst, das Ego, ein subtiles Selbst, die Seele oder das tiefere Psychische, und ein kausales, formloses absolutes oder atman SELBST, den transzendentalen Zeugen. Folglich hat auch ein Säugling eine Seele. Er ist sich ihrer nicht notwendigerweise bewusst, doch ja, sie ist da. Und er hat offensichtlich auch ein atman SELBST, wenngleich er dieses transzendentale Selbst oder diesen Zeugen noch nicht verwirklicht hat. Zustände gibt es umsonst. Stufen sind verdient.

Das Interessante ist also, dass wir jetzt eine Matrix oder ein Raster erstellen und diese Entwicklungsstufen aufzeichnen können, um dann die Selbste oder die Zustände zu betrachten, die jeweils vorkommen. Wie wir schon sagten, ist der wesentliche Punkt, dass ein Mensch auf jeder Stufe die vorübergehende Erfahrung von praktisch jedem Zustand haben kann –man kann also eine egozentrische Erfahrung des Grobstofflichen, des Subtilen und Kausalen haben, eine ethnozentrische Erfahrung des Grobstofflichen, Subtilen und Kausalen oder eine weltzentrische Erfahrung des Grobstofflichen, Subtilen und Kausalen und so weiter. Wir haben Berge von Beweisen, dass dies geschieht.

Gelegentlich kann also praktisch jeder auf jedweder Bewusstseinsstufe einen kurzen Einblick in das tiefere Psychische beziehungsweise die Seele in Form einer Zustandserfahrung haben, doch für gewöhnlich entgleitet sie einem wieder und verblasst. Es ist lediglich ein vorübergehender Zustand und keine permanente Charaktereigenschaft, also noch keine fortwährende Verwirklichung einer Stufe.

Nun, ich denke, was geschieht ist, und hier verbindet es sich mit dem, worüber du gesprochen hast, dass sich das tiefere Psychische an einem bestimmten Punkt in der tatsächlichen Entwicklung, irgendwo zwischen der weltzentrischen und der kosmozentrischen Stufe, seiner Selbst gewahr werden oder zu sich selbst erwachen kann und zwar nicht als ein vorübergehend veränderter Zustand, sondern als eine permanente Verwirklichung, als die Vollendung einer Stufe.

Cohen: Richtig. Und dies ist ein sehr bedeutender Moment.

Wilber: An jenem Punkt erwacht man also zu diesem Selbst in der subtilen Dimension. Dieses Selbst wird sich jetzt seiner selbst bewusst, wenngleich es in gewisser Weise schon immer da war und diese Ganzheit schon immer hatte. Es hat sich selbst entwickelt, weil diese Stufen sich entwickelt haben, als das Medium, mittels dessen es sich ausdrücken kann. Aber man muss zumindest auf der weltzentrischen Entwicklungsstufe sein, sonst wird es nicht bleiben. Man kann zum tieferen Psychischen oder der Seele erwachen und einen Geschmack davon erhalten, aber es bleibt nicht. Ab einem bestimmten Punkt der Entwicklung jedoch – zwischen weltzentrisch und kosmozentrisch, wie gesagt – kann es erwachen, und das ist eine Art Wende. Und von da an richtet man alles nach der Seele aus.

Cohen: Richtig, genau!

Wilber: Macht das Sinn?

Cohen: Ja, absolut.

Wilber: Theoretisch ist das also ziemlich gut.


ES GIBT KEIN ZURÜCK

Wilber: Wir haben natürlich darüber gesprochen, was passiert, wenn Menschen auf den unteren Entwicklungsebenen eine vorübergehende Zustandserfahrung der subtilen Seele oder des kausalen SELBST haben und sie dann – ein oder zwei Wochen später – wieder zurückfallen. Normalerweise fühlen sie sich dann über das, was mit ihnen geschehen ist, reichlich mies.

Cohen: Sehr mies sogar. Mies ist gar kein Ausdruck. Weißt du, ich beginne zu erkennen, dass Menschen, die wirklich zum Authentischen Selbst erwachen, die Welt auf eine völlig neue Weise sehen. Sie entdecken eine neue Moral. Plötzlich finden sie ein ganz anderes Verhältnis zum Verstand, zu den Emotionen sowie zu Sinn, Bedeutung und Richtung des Lebens. Fallen sie jedoch aus dieser Perspektive wieder heraus, vielleicht, weil sie sich nicht dem stellen wollen, was auch immer es in ihnen ist, dem sie sich stellen müssen – dann fallen sie auf jene Entwicklungsstufe zurück, auf der sie sich befanden, bevor sie diese Erkenntnis hatten. Plötzlich sehen sie die Dinge nicht mehr auf die neue Weise und sie nehmen wieder die Psychologie und Weltsicht an, die sie vorher hatten. Dann betrachten sie die Erfahrung, die sie in einem höheren Zustand hatten, aus der Perspektive der niedrigeren Stufe. Und natürlich wird diese nun völlig verzerrt gesehen.

Wilber: Unglücklicherweise passiert das andauernd. [Lacht] Mir zum Beispiel, gerade vorhin beim Frühstück.

Cohen: [Lacht] Es ist eine sehr seltsame Erfahrung, zu beobachten, wie Menschen dies widerfährt.

Wilber: Nun, wie schon gesagt, geht es bei dem, was du eben gesagt hast, um Zustände und Stufen. Und Stufen können nun mal nicht übersprungen werden. Nehmen wir beispielsweise Atome, Moleküle, Zellen und Organismen. Ein Atom kann nicht die Erfahrung einer Zelle haben und dabei die Erfahrung, ein Molekül zu sein, übergehen. So funktioniert das nicht. Ein Mensch kann also auf praktisch jeder Stufe, auf der er sich gerade befindet, in die authentische Erfahrung eines höheren Zustands eingetaucht werden – sogar in die des Nicht-Dualen. Er kann also diese zeitlich begrenzten Zustandserfahrungen machen – aber falls dieser Mensch bereit ist, den Schritt auf die nächste Entwicklungsstufe zu tun, dann geschieht es, dass diese Erfahrung ihm hilft, die Identifikation mit der gegenwärtigen Stufe zu lösen, und er beginnt zur nächsten Stufe zu gehen – zusätzlich zu der Zustandserfahrung des Nicht-Dualen.

Cohen: Richtig!



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Unsere neue Ausgabe “Come Together! Die Kraft der kollektiven Intelligenz” stellt ein Phänomen vor, das viele als den nächsten Schritt in der menschlichen Evolution ansehen, und stellt die Frage: Könnte kollektive Intelligenz die Grundlage für die nächste soziale und spirituelle Revolution sein? Mit Ken Wilber, Duane Elgin, Howard Bloom, Michael Murphy und vielen anderen."



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