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Wird der Buddhismus Amerika überleben?


Ein Interview mit Helen Tworkov,
Herausgeberin von Tricycle Magazin
von Amy Edelstein
 

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WIE: Hinsichtlich des Einflusses, den der Buddhismus auf einem relativen Niveau haben kann, bin ich ganz Ihrer Meinung, aber in Ihrem Nachwort zu Zen in America haben Sie einige recht provokante Aussagen gemacht. Sie haben sehr klar zwischen einer auf relativer Ebene bewirkten Veränderung – ein höherer ethisch-moralischer Standard zum Beispiel – und der Interpretation der eigenen Erfahrung von einem erleuchteten Standpunkt aus unterschieden, wobei die eigenen Handlungen zum Ausdruck einer wirklich erleuchteten Perspektive werden. Sie haben gesagt, dass, wenn das Ziel von Erleuchtung durch ein Ziel ethischen Verhaltens ersetzt wird, das nicht durch einen erwachten Geist genährt wird, dass dies „… den menschlichen Widerstand gegen das Unbekannte und Unerkennbare nährt und antreibt, das im Herzen jeden religiösen Strebens liegt.“

HT:
Das stimmt. Aber es muss alles gleichzeitig geschehen, denn die Auswirkung der Erleuchtung eines Einzelnen wird nur so weit reichen können, wie der Rest der Gesellschaft zu gehen bereit ist.

WIE:
Können Sie näher erklären, was Sie damit meinen?

HT:
Nun, man kann einen großen Heiligen in seiner Mitte haben, aber wie fruchtbar ist ein Boden, dass er das, was jener zu bieten hat, aufnehmen kann? Sehr wenige Menschen wollen erleuchtet werden. Vielleicht gehört das zum Entwicklungsprozess der Menschheit – ich habe keine Ahnung. Ich weiß nicht, ob die Menschen heutzutage mehr oder weniger erleuchtet sein wollen als vor zweitausend Jahren. Aber es stimmt absolut, dass wir über Dinge Bescheid wissen wollen. Und wir wollen von Nicht-Wissen nichts hören. Sehr wenige Menschen wollen davon etwas wissen.

WIE:
Denken Sie, dass diejenigen, die heute Buddhismus praktizieren, wissen, dass sie das nicht wollen?

HT:
Nein, ich glaube nicht – ich glaube nicht.

WIE:
Meinen Sie, sie unterliegen einer Täuschung? Glauben sie, dass sie Erleuchtung wollen?

HT:
Natürlich täuschen sie sich! Natürlich. Wer von uns täuscht sich nicht?

WIE:
Ich meine hinsichtlich des Grundverständnisses von der eigenen Beziehung zum Weg. Man könnte zum Beispiel wissen, dass man ein guter Samariter sein möchte, großzügig sein möchte, mitfühlend sein möchte – aber nicht erleuchtet sein möchte.

HT:
Ja. Und ich glaube, es wird unter anderem deutlich, dass die Menschen erwachsen werden und feststellen, dass sie das vielleicht gar nicht wollen, wovon sie glaubten, dass sie es wollen. Man ist zwanzig Jahre lang auf dem Weg und man hat all die Entsagungsgelübde abgelegt, und dann stellt man fest, dass man auf gar nichts verzichten möchte. Ich habe in dem Nachwort ein Gespräch beschrieben, das ich mit einem buddhistischen Lehrer hatte, der sagte: „Ich pfeife auf Erleuchtung.“ Das ist nun eine sehr dumme Einstellung für jeden Buddhisten, egal ob es ein Zen-Buddhist ist oder jemand anderer.

Aber jetzt sehen wir, dass wir es mit einer Gruppe von Menschen zu tun haben, die von ihrer Praxis enttäuscht ist. Man kann zwanzig Jahre lang sitzen und keine Erleuchtung erlangen. Also sagt man: „Hallo, was ist da los? Zur Hölle mit dieser Tradition. Ich habe keine Erleuchtung erlangt, also weg damit.“ Man ist enttäuscht und beginnt dann, seine Einstellung dazu zu ändern. Diese Änderung der Einstellung säkularisiert die Lehre. Die Säkularisierung geht von Personen aus, die einen großen Streit mit ihrem Lehrer hatten. Sie stellen fest, dass sie ihren Lehrer nicht mögen oder dass ihr Lehrer nicht der Mensch ist, für den sie ihn hielten. Dann ändern sie die Meinung auf Grund von Verärgerung, Bitterkeit und Enttäuschung – es ist eigentlich egal, warum. Und doch, die Säkularisierung dieser Lehre ist unvermeidlich. Es gibt ganz wenige Menschen, die tatsächlich so weit zu gehen bereit sind, ein wahrhaft reifes, authentisches, non-dualistisches oder autonomes Leben zu führen.

WIE:
Ja, das stimmt.

HT:
Was aber nicht bedeutet, dass man sich um den Rest nicht zu kümmern braucht, denn der Rest hat einen ungeheuren –

WIE:
– relativen Wert.

HT:
Ja.

WIE:
Aber was kann dabei helfen, die Tradition der Erleuchtung am Leben zu erhalten?

HT:
Ich denke, Klöster repräsentieren sie, und es ist wichtig, diese Repräsentation zu haben. Das heißt nicht, dass sie Erleuchtungsfabriken sind, aber sie sind Leuchtfeuer für diese Möglichkeit. Ohne sie ist es sehr schwierig, Leuchtfeuer für diese Möglichkeit zu schaffen. Ich würde nicht sagen, dass es nicht geht; es ist nur schwierig.

In der jüdischen Tradition hat das Mönchstum keine Geschichte, und abgesehen von der hassidischen Richtung (orthodoxer Zweig des Judentums) gibt es keine sehr starke lebendige Erleuchtungstradition. Wenn man aber die hassidische Kultur ansieht, dann ist sie so monastisch, wie sie nur sein kann. Es gibt Sex und Kinder, aber im Grunde genommen werden alle Männer, Frauen und Kinder in einer Druckkochtopfsituation zusammengefasst, wobei der Rabbi so etwas wie ein Zen-Meister ist. Er hat alle Erfahrungen der Ekstase und unglaubliche Visionen der Erleuchtung, und sein Wort gilt.

WIE:
Er war in jeden Aspekt des Gemeinschaftslebens involviert.

HT:
Absolut. Der Rabbi ist in dem Sinne ein Mönch, als er ganztags im Dienste der Tradition und der Rezitation der traditionellen Texte steht. Vom anthropologischen Standpunkt aus gesehen würde also sehr viel von dem, was die Elemente der „Erleuchtungsfabrik“ eines Klosters definiert, für die Struktur der hassidischen Tradition zutreffen.

WIE:
Sie glauben also, dass es für die Lehrer des Dharma im Westen wichtig ist, eine gewisse Verwirklichung zu haben?

HT:
Ja, natürlich. Ich würde mich freuen, wenn alle Lehrer voll erleuchtet wären, aber die traurige Wahrheit ist, dass es nicht so ist. Wir treffen auf immer mehr Lehrer, die lehren und keine blasse Ahnung davon haben. Das ist unvermeidlich. Genau so wird es kommen.

WIE:
Aber wie fühlen Sie sich bei dem Gedanken, abgesehen davon, dass Sie es als unvermeidlich anerkennen?

HT:
Nun, es gibt viele Lehrer, die Zen lehren, die Zen-Senseis (Lehrer) oder Zen-Roshis (Meister) sind, oder was auch immer, und in einer vollkommenen Welt hätten sie in der Zen-Tradition wenigstens eine kleine Erfahrung von –

WIE:
– dem Non-Dualen?

HT:
Nun, ich bin sicher, dass sie eine gewisse Erfahrung davon haben. Aber ihr Verständnis wäre vollendet. Und das ist jetzt ganz klar nicht der Fall. Wenn man die Lehrer ansieht, die die letzte Generation unterrichtet haben und die amerikanischen Erben dieser Lehrer, dann gibt es da einen großen Unterschied. Das gilt für alle Bereiche, egal ob man von tibetischem Buddhismus spricht oder vom Zen- oder vom Theravada-Buddhismus. Und die Menschen, die sich dessen am meisten bewusst sind, sind die amerikanischen Lehrer – die Lehrer, die mit wirklichen Lehrern gelernt haben. Sie kennen den Unterschied; sie sind nicht dumm.

Es ist schwer, den Menschen, die sich erst vor kurzer Zeit der buddhistischen Gemeinde angeschlossen haben – die zweite und dritte Generation von Praktizierenden – verständlich zu machen, welch unglaubliches Glück wir in den 60er und 70er Jahren mit den Lehrern hatten, die hierher kamen. Das waren keine gewöhnlichen buddhistischen Lehrer; wir hatten die Crème de la Crème, soweit ich es beurteilen kann. Bereits bevor Seine Heiligkeit, der Dalai Lama, in den Westen kam, hatten wir Dudjom Rinpoche, Kalu Rinpoche, Karmapa und Trungpa Rinpoche. Es war ein außergewöhnlich hohes Dharma-Niveau, das da hereinkam.

WIE:
Sie sprechen von Menschen, die eine bestimmte Art der Verwirklichung ausstrahlten.

HT:
Ja, und dasselbe galt beim Zen – man konnte Soen Roshi sehen, Yasutani Roshi, sogar Nyogen Senzaki – da ist nicht von durchschnittlichen Zen-Äbten die Rede. Die, die kamen, waren wirklich sehr außergewöhnlich! Es gab also für den Buddhismus ab einem gewissen Punkt nur die Möglichkeit, in dieser Art begrenzter elitärer Situation zu bleiben oder sich auszubreiten. Die Säkularisierung der Lehre ist unausweichlich. Es hat keinen Sinn, das zu beklagen; es muss geschehen, der Buddhismus, so wie jede Tradition, die es seit etwa 2500 Jahren gibt, ist enorm flexibel, ansonsten wäre sie über Indien gar nicht hinausgekommen.

WIE:
Sie haben vorhin gesagt, Sie haben den Eindruck, dass viele der heutigen Lehrer den erwachten Geist nicht in derselben Weise übertragen können, wie das bei Ihren Lehrern der Fall war.

HT:
Ja, aber ich muss mich mit meinen eigenen Vorurteilen auseinandersetzen. Ich bin von Lehrern ausgebildet und beeinflusst worden, die extrem streng waren, was die Weitergabe des Dharma betraf. Einige von diesen Lehrern geben jetzt das Dharma an Hinz und Kunz, an jeden, der gerade des Weges kommt, weiter. Sie haben sich verändert. Ich muss vielleicht schauen, wo ich stecken geblieben bin.

WIE:
Vielleicht, aber eben sprachen Sie über das Streben nach dem, was Sie das „Unerkennbare“ und „Unausdenkbare“ nennen. Sie schienen damit anzudeuten, dass etwas Wesentliches verloren geht, wenn ein Lehrer das scholastische Dharma lehrt, ohne die Essenz des spirituellen Weges und Zieles vermitteln zu können.

HT:
Wir wissen es noch nicht. Vielleicht. Mit all diesen Lehrern der Zen-Tradition sitzen die Schüler zumindest regelmäßig. Vielleicht ist das Beste, was jemand tun kann, den Menschen das Meditationskissen zu zeigen.

WIE:
Ist das Ihre Meinung?

HT:
Natürlich wäre es mir lieber, alle würden mit hocherleuchteten Meistern lernen. Zeigen Sie mir einen einzigen. Natürlich! Wäre es nicht großartig, wenn die Welt von voll erwachten, erleuchteten Menschen bevölkert wäre? Wäre das nicht etwas Wunderbares? Es scheint aber nicht so zu sein.

WIE:
Sie sagen: „Wäre es nicht großartig, wenn alle erleuchtet wären?“ Ein anderer könnte auch sagen: „Nun, mir ist das gleichgültig. Es ist mir egal, solange mir nur jemand das Kissen zeigt.“ Sie sind also ganz offensichtlich der Ansicht, dass es einen großen Unterschied macht, ob man einen erleuchteten oder einen nicht erleuchteten Lehrer hat.

HT:
Nein, in der Tat bin ich gar nicht sicher, ob es da einen Unterschied gibt. Wie viele Menschen können von einem erleuchteten Lehrer wirklich Gebrauch machen? Sie versuchen, mich in eine Ecke von ja oder nein zu drängen, aber wir wissen es einfach nicht. Ich glaube zum Beispiel, dass Tricycle äußerst wertvoll ist. Aber es ist keine erleuchtete Zeitschrift. Alles, was sie macht, ist Menschen eine Einführung in das Dharma zu geben. Die Menschen müssen ihren Weg selbst finden und sie müssen durch ihre eigenen Wahrnehmungen inspiriert werden.

Als Buddhistin und Praktizierende werde ich mich immer für Buddhismus interessieren, werde ich mich immer für Zen interessieren. Ich liebe die Tradition. Aber als Herausgeberin mache ich mir Gedanken über: „Was kann der Buddhismus diesem Land geben, was es nicht ohnehin schon hat?“ Wenn man nur zu dem, was durch die christliche und jüdische Tradition schon vorhanden ist, noch einmal dasselbe dazugibt, dann scheint mir das eine absolute Zeitverschwendung zu sein. Nehmen Sie zum Beispiel den „engagierten Buddhismus“. Es ist absolut kein Problem, wenn ein Buddhist als Einzelperson in einem Gefängnis oder in einem AIDS-Hospiz arbeiten möchte, oder was immer er sonst tun möchte. Es ist eine wunderbare Arbeit. Aber ich persönlich habe nie verstanden, was diese Programme buddhistisch macht. Und genauso wenig verstehe ich, was sie zu „engagierten Buddhisten“ macht, und nicht nur einfach Buddhisten. Ich habe viel über den „engagierten Buddhismus“ gelesen; es klingt sehr nach Buddhismus. Den Unterschied habe ich nie begriffen. Ich habe auch keine Art von Aktivität gesehen, die sich vom Großteil der christlich-karitativen Arbeit unterscheidet. Der wahre Sinn der christlichen Nächstenliebe ist wunderbar. Und es heißt auch nicht, dass es nicht wunderbar ist, AIDS-Arbeit oder Hospiz-Arbeit zu machen oder eine andere karitative Arbeit. Aber ich bin mehr daran interessiert zu sehen, was der Buddhismus zu bieten hat, das wir nicht ohnehin schon haben. Wir haben bereits ein Empfinden für soziales Handeln, das zutiefst Teil unserer Kultur ist.

WIE:
Was also meinen Sie, hat der Buddhismus zu bieten?

HT:
Ich glaube, was der Buddhismus zu bieten hat und was es in dieser Kultur nicht gibt, ist eine Lehre über das Wesen des Verstandes. Zu verstehen, dass unser Verstand in der Lage ist, unglaublich viel Leid für uns selbst und für andere zu schaffen, und auch, dass er die Fähigkeit besitzt, sehr viel Leid für uns selbst und für andere aufzulösen. Man braucht kein mystisches Genie zu sein, damit die Anwendung dieser Lehren eine große Hilfe im eigenen Leben darstellt. Wir sprechen auf eine sehr tiefe und subtile Weise über das Wesen des Verstandes, und wenn man die Möglichkeit einer non-dualistischen Realität als gegeben annimmt, dann verändert sich sogar der Begriff des Mitgefühls.

WIE:
Wenn Sie davon sprechen, das Wesens des Verstandes zu verstehen, meinen Sie dann in irgendeinem Sinne die Verwirklichung des Absoluten oder von etwas Non-Dualem? Glauben Sie, dass der Unterschied zwischen dem, was Sie die christliche Ethik nennen, und dem, was der Buddhismus als ethische Perspektive anzubieten hat, aus einem erwachten Geist kommt, aus einem gewissen Verstehen des Non-Dualen?

HT:
Ja, aber um es noch einmal zu sagen, wahrscheinlich gibt es bloß ein halbes Dutzend Menschen, die ehrlich und wahrhaftig den Hitzegrad eines Lebens in einer vollkommen non-dualistischen Realität ertragen können.

WIE:
Aber Gott sei Dank haben wir diese Beispiele, und deshalb wissen wir, dass es etwas Höheres gibt, nach dem wir streben können, denn ohne sie oder die Schriften über sie –

HT:
Sicherlich, und es wäre großartig, wenn diese buddhistischen Lehren durch einen Verstand manifestiert würden, der so leer ist, dass man selbst eine Kostprobe von dieser Möglichkeit erhält. Man braucht eine Erfahrung der Möglichkeit, den Verstand leer zu machen, oder es wird bloße Theorie. Aber sogar in der Theorie ist es ziemlich stark.

Die Lehre vom Geist ist die Erleuchtungstradition. Diese Lehre ist dieser Kultur hier sehr fremd, aber sie kann in sehr weit gefächerter und förderlicher Weise in diese Kultur hineingebracht werden. Sie kann eine enorm starke Wirkung auf die Gesellschaft und auf den Sinn für Verantwortung haben, den Menschen sich selbst und anderen in ihrer Umgebung entgegenbringen. Das ist die Erleuchtungstradition.

WIE:
Ich habe noch eine letzte Frage an Sie: Stellen Sie sich vor, Sie verlassen Ihre Wohnung in Chelsea und gehen hinunter zum Büro von Tricycle. Sie kommen zu Vandam, blicken die Straße hinunter, und zu Ihrer Überraschung sehen Sie da eine Menge von zehn- oder zwanzigtausend Mönchen und Nonnen, die die gesamte Straße füllen. Sie bahnen sich Ihren Weg durch die Masse der Mönche und Nonnen hindurch bis zu Ihrem Haus. Sie kommen zum Eingang und bemerken, dass da jemand vor der Tür steht – niemand Geringerer als der Buddha selbst. Sie sehen ihn an und haben absolut keinen Zweifel: es ist in der Tat der Buddha. Wenn das geschähe, und wenn er Sie ansehen und sagen würde: „Okay, Helen, deine Zeit ist gekommen. Lass alles hinter dir und tritt in meinen Mönchs- und Nonnenorden ein.“ – Würden Sie es tun?

HT:
Ich habe keine Ahnung! Es ist so hypothetisch, ich kann es mir nicht einmal vorstellen! Es ist nicht einmal eine Fantasie. Ich spüre, dass Sie jetzt enttäuscht sind, aber ich kann nicht einmal darüber nachdenken. Es ist zu hypothetisch für mich. Ich versuche gerade, an die Stelle zu kommen, wo ich aus der Tür trete und die Straße hinuntergehe. Verstehen Sie, was ich meine? Ich bin immer noch dabei, die Straße hinunterzugehen!

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WIE Ausgabe 3:
Unsere Ausgabe zum Thema Advaita und Buddhismus


Eine Auseinandersetzung mit Buddhismus und Advaita Vedanta. Interviews mit: Seiner Heiligkeit dem Dalai Lama, Stephen Batchelor, Ramesh Balsekar, Helen Tworkov, Vijai Shankar, Frances Vaughan, Swami Dayananda, Peter Masefield



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