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Während der Swami sprach, wurde ich in eine andere Dimension, jenseits der Zeit, fortgezogen. Als dieser winzige Mann seinen Nachmittagsvortrag hielt, kehrte eine außergewöhnliche Kraft in den Raum ein; es war, als ob Krishna sein wahres Gesicht vor uns enthüllte Tatsächlich davon, wo diese Worte herkamen. Niemals zuvor hatte ich so etwas gehört. Es war so einfach und trotzdem war es alles. Es war so als ob der Swami den Schleier der Illusion gelüftet hätte, wenn auch nur vorübergehend, und uns allen erlaubte, die Stimme Gottes zu hören. Oder, was viel wichtiger ist, den Wunsch unseres Schöpfers zu vernehmen: uns in seiner Gestalt zu vereinigen; als EINS zusammenzukommen. Mir schien es schon immer offensichtlich, dass die unvermeidliche Antwort auf die spirituelle Erfahrung das Erwachen des unpersönlichen Bedürfnises sein sollte, mit anderen als Eins zusammen zu kommen. Die spirituelle Erfahrung, die befreit, ist die Offenbarung von vollkommener Non-Dualität,
Alle Experten, mit denen wir für diese Ausgabe von What Is Enlightnenment? gesprochen haben, machten es sehr deutlich, dass die Lösung für die aktuelle Weltkrise in Bezug auf Globalisierung, Überbevölkerung, drückende Armut, Umweltverschmutzung und Missbrauch der natürlichen Umwelt, von der Verbreitung von Waffen und Massenzerstörungsmitteln gar nicht zu reden, nicht politisch oder technologisch ist, sondern spirituell. Tatsächlich waren sich alle in der Überzeugung einig, dass dies der Fall ist. Aber worüber sie sich nicht so ganz im Klaren waren, ist das wie. Und „Wie?” ist natürlich die Eine-Millionen-Mark-Frage. Die Lösung ist spirituell und diese Lösung verlangt von uns unweigerlich, um des Überlebens eines jeden Einzelnen und des gesamten Lebens auf diesem Planeten willen, einen Weg zueinander zu finden. Aber für das Individuum und für uns alle als Menschheit ist es anscheinend die größte Herausforderung, zusammen zu kommen. In Zeiten tiefster Krisen, wie während einer Naturkatastrophe oder eines Krieges, finden wir Gründe, vereint zu sein, aber interessanter Weise ist es für uns viel schwerer, die Bereitschaft oder gar das Interesse daran zu finden, wenn die Notwendigkeit zur Gemeinschaftlichkeit aus einer tieferen Berufung, aus einem zerbrechlicheren und zarteren Ort in uns selbst entsteht. In diesem Gebiet führe ich schon seit langem einen Kampf und versuche Menschen dazu zu inspirieren, aus dem edelsten aller Gründe, zueinander zu finden: damit die spirituelle Offenbarung hier auf der Mutter Erde manifest werden kann. Damit wir tatsächlich diese Erkenntnis der Non-Dualität oder der vollkommenen Unteilbarkeit als uns selbst gemeinsam manifestieren können. Letzten Endes ist das die größte Erfüllung der spirituellen Vision Aber wir wollen das nicht tun. So weit wollen wir nicht gehen. Noch nicht. Nicht jetzt. Niemals jetzt. Wir müssen anfangen zu erkennen, dass wir unweigerlich immer irgendeinen vernünftigen Grund finden werden, unsere schädlichen Handlungen zu rechtfertigen, deren Ursprung unsere Unwissenheit oder Selbstsucht ist, solange das Bedürfnis, getrennt zu sein Was uns dazu motiviert, uns aus einem übergeordneten Anlass zu vereinen, ist selten mehr als der Überlebenstrieb oder ein gemeinsames Eigeninteresse, das lediglich den Ängsten und Begierden des getrennten Selbstgefühls dient. Während des Golf-Kriegs sah ich einmal im Fernsehen, wie sich eine Reihe von Panzer-Battaillonen nach der anderen durch die Wüste schob und der Fernsehsprecher dazu erklärte, dass Tausende von Männern und Frauen in einer seltenen und hochgradig ausgeklügelten Organisation hatten zusammenkommen müssen, um diese außergewöhnliche Demonstration von Zusammenarbeit unterstützen zu können. In diesem Moment überkam mich ein starkes Gefühl; es bewegte mich zutiefst Wenn wir es schaffen, uns um unseres eigenen Überlebens willen zusammenzureißen, um des Überlebens unserer Söhne und Töchter willen und aller Pflanzen und Tiere und der Biosphäre selbst, wird dann das Opfer groß genug gewesen sein, um uns in eine völlig andere Beziehung zu Leben und Tod zu katapultieren? Eine Beziehung zu Leben und Tod, wo das, was uns zur Selbstaufgabe bewegt, nicht mehr nur die Erhaltung des Lebens wäre, sondern tatsächlich die Evolution des Lebens? Was ist Evolution? Aus der spirituellen Perspektive betrachtet, ist Evolution die Bewegung weg von einer selbstbezogenen Beziehung zum Leben zu einer hin, die auf dem unmittelbaren Verständnis der immanenten, ungeteilten Natur des Lebens selbst beruht. Es ist dieses Wissen allein, in direktem Wahrnehmen und Erkennen, das die Macht hat, unsere Beziehung zur Bedeutung unserer Bürgerschaft auf dem Raumschiff Erde völlig zu transformieren. Unser evolutionäres Potential ist so außergewöhnlich und trotzdem hängt im Moment alles an einem seidenen Faden. Es kommt auf jeden einzelnen von uns an . . .In Einheit ist Stärke. Kommt zusammen, Kommt zusammen, Kommt zusammen.
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