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Wer Ist Ajja?


Eine Begegnung mit dem Absoluten
von Andrew Cohen
 

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AC: Wenn Sie sagen, dass es hier gar nichts gibt, meinen Sie dann damit, dass Sie eben in diesem Moment keine Erfahrung haben? Sie scheinen eine ganze Menge zum Ausdruck zu bringen.

Ajja:
Wessen Erfahrung? Es kommen Worte, das stimmt. Durch dieses Vehikel handelt irgendeine unbekannte Kraft, irgendeine Energie arbeitet, die diesen Körper als Werkzeug verwendet. Nicht dieser Körper hier spricht. Eine Energie inspiriert diesen Körper, Verstand und Intellekt. Dasselbe geschieht in jedem von uns, aber oft sagen wir: „Ich spreche.“ Hier geschieht das nicht. Die Worte kommen einfach. Das ist der Unterschied. Ich sage nicht: „Ich sage, ich spreche.“

AC:
Meiner eigenen Erfahrung zufolge scheint die Beziehung zwischen diesem Zustand der Glückseligkeit, in dem es kein „Ich“ gibt, und der vollkommenen Handlung in der Welt von Raum und Zeit eine sehr geheimnisvolle zu sein. Ich würde immer noch gerne mehr darüber wissen, wie Sie diese Beziehung für das Wesen definieren, das tatsächlich in diesem Bewusstsein von Glückseligkeit ruht, in dem es keinen Begriff von „Ich“ gibt. Wie drücken die Handlungen dieses Individuums in der Welt die Vollkommenheit seines Zustands aus? Was ist die Beziehung zwischen diesem Zustand und dem Ausdruck perfekten Handelns in dieser Welt der Illusion?

Ajja:
Ich befinde mich auf einer völlig anderen Ebene der Interaktion. Zwischen diesen beiden besteht in meinen Handlungen keine Beziehung. Wie verstehen Sie vollkommenes Handeln in der Welt?

AC:
Vollkommenes Handeln ist ein Handeln, das aus reiner Liebe entsteht, in der es kein Empfinden von Individualität gibt und keinerlei Eigennutzen. Es gibt keinen Stolz, es gibt keine Gier, es gibt keinen Egoismus, es gibt keine Selbstbezogenheit. Und es ist auch der Ausdruck reiner Liebe, der keine Wahrnehmung von sich selbst als getrenntes Wesen hat. Aber diese Handlung findet statt. Alle verwirklichten Seelen bringen das zum Ausdruck.

Ajja:
Das ist schwer zu erklären oder in Worte zu fassen, aber wenn man eine Weile mit einem Menschen zusammenlebt, der sich in einem so glückseligen Bewusstsein befindet, dann besteht die Möglichkeit, es zu verstehen. Ein solcher Mensch wird gar nichts sagen. Er wird nur durch Schweigen kommunizieren. Aber durch den Kontakt mit ihm kann ein Verstehen stattfinden. Das kann man nur durch die Erfahrung kennen lernen.


Was ist Liebe? Sprechen wir über eine Liebe, die in Beziehung zu den Sinnen steht? Oder liegt sie jenseits der Sinne? Es gibt Menschen, die die Verkörperung von Liebe sind, aber das Wesen ihrer Liebe geht über die Sinne hinaus. Man kann es nicht mit den Augen sehen. Man kann es nicht mit Worten beschreiben. Sie sind die verkörperte Liebe. Diese Liebe kann nicht nach außen gezeigt werden. Sie ist ihr ursprüngliches Wesen. Sie ist nicht etwas, das sie nur zum Ausdruck bringen. Sie ist stets und ständig ihr Wesen.

AC:
Sie sind diese Liebe.

Ajja:
Sie existieren in dieser Welt, aber sie sind nicht diese Welt. Sie sind es, und sie sind es nicht. Das ist Erleuchtung. Das an sich ist Atman (das Selbst). Das an sich ist Glückseligkeit. Das an sich ist Wahrheit. Das an sich ist Leben. Welches Leben ist das? Es ist nicht das weltliche Leben. Es ist Leben jenseits von Dualität und Tod.

AC:
So, wie sie sind, ist dann also die Antwort auf die Frage. Wie sie sind , ist die Antwort auf die Frage, was die Beziehung zwischen Nichts und Etwas ist.

Ajja:
Diese Dinge gehen über eine Beschreibung hinaus. Wir können das nicht erklären. Das kann man nur sehen und verstehen. Sie sprechen nicht, weil sie etwas zu sagen hätten. Glückseligkeit kann nicht beschrieben werden. Wenn man von Glückseligkeit erfüllt ist, dann ist das eine Erfahrung, aber da ist niemand, um darüber zu sprechen. Die Worte kommen, aber zwischen den Worten, die kommen, und der letztendlichen Wirklichkeit besteht keine Beziehung. Der wirkliche Zustand und die Worte, die ihn beschreiben, haben nichts miteinander zu tun. Dieses existiert nur als „Es“ selbst. Die Worte zeigen „Es“, sie manifestieren „Es“, aber sie sind „Es“ nicht. Die Existenz dieses Höchsten wird durch das Wort „Ich“ angezeigt, nur um der Möglichkeit des zwischenmenschlichen Kontakts in der Welt willen - der Welt zuliebe, aber nicht diesem „Es“ zuliebe.


Ich habe nur die Erfahrung der universellen Seele, die Energie, Licht und Kraft ist - das aus sich selbst strahlende höchste Universelle. Es kam um der Evolution willen, und es hat sich weiterentwickelt. Das Universelle Licht kommt um der Entwicklung willen, und es entwickelt sich.

AC:
Das Licht entwickelt sich?

Ajja:
Es kamen Licht und Kraft, aber jetzt blieb nur das Licht in seiner entwickelten Form zurück. Es gibt keine Kraft. Die Seele weilt in diesem physischen Körper, und sie ist nichts anderes als aus sich selbst strahlendes Licht und Kraft. Und in der Evolution löst sich die Kraft auf und lässt nur das Licht zurück.

AC:
Können Sie das noch einmal sagen?

Ajja:
Das dem Körper Innewohnende ist die universelle Kraft und universelles Licht. Und im Prozess der Evolution löst sich die Kraft auf und das Licht bleibt da. Aber die Wahrheit, die darin liegt, kann nicht wirklich mitgeteilt werden. Nur durch den Kontakt, dadurch, dass man sich in der Nähe einer verwirklichten Seele aufhält, kann man verstehen. Das ist eine dieser Fragen, deren Antwort man nur finden kann, wenn man in der Stille danach sucht. Sonst wird es zu einem bloßen Lehrvortrag, von dem keiner von uns etwas hat.

AC:
Ich verstehe, dass die wichtigste Antwort nicht in Worten gegeben werden kann, dass sie nur vom Individuum selbst in der Stille gefunden werden kann. Und doch ist es meine Erfahrung, dass manchmal dadurch, dass man diese Art von Fragen stellt, magische und außergewöhnliche Dinge geschehen können.

Ajja:
Auch wenn die Wahrheit herauskommt oder wenn sich, wie Sie sagen, magische und wunderbare Dinge ereignen - wenn die Worte kommen, sind sie doch nichts weiter als Worte.

AC:
Aber die Worte, die von einem Jnani kommen, haben die Kraft zu erleuchten.

Ajja:
Soviel zum Jnani. Aber wo sind die Jnanis? Wer ist ein Jnani? Und wer erkennt den Jnani?

AC:
Der Jnani und der, der den Jnani erkennt, sind ein und dasselbe.

Ajja:
Ist das Ihre Erfahrung?

AC:
Ja.

Ajja:
Ich stelle diese Erfahrung nicht in Abrede. Aber ein Jnani wird nie die Erfahrung haben: „Ich bin ein Jnani.“ Er ist einfach das, was er ist. Es ist sein Urzustand. Wenn ein unnatürlicher Zustand kommt, wird er darüber erstaunt sein. Das ist der ursprüngliche natürliche Zustand für einen Jnani. Es gibt nur Glückseligkeit. Niemand ist da, um diese Glückseligkeit zu erleben. Der Mensch, der sieht, ist nicht mehr da. Das ist Evolution. Was also in diesem Fall ist, ist ein Zustand, der kein Zustand ist. Das ist der ursprüngliche Zustand eines jeden Individuums. Aber man muss bereit sein, zu diesem ursprünglichen Zustand zu gehen.

AC:
Einer Ihrer Schüler sagte mir, dass Sie die früheren Leben von Menschen sehen können, wenn Sie sie näher kennen lernen. Stimmt das?

Ajja:
Ich bin kein Astrologe. Ich lese in niemandes Geist. Das wäre ein Widerspruch zu Spiritualität. Die Befreiung sollte in diesem Leben stattfinden. Manchmal sagt man uns, dass es aus irgendwelchen Gründen in diesem Leben nicht möglich ist, dass wir auf zukünftige Inkarnationen warten müssen. Aber wir wissen nicht, ob das wahr ist oder nicht, deshalb sollten wir hier und jetzt Befreiung finden.

AC:
Ich bin ganz Ihrer Meinung, und meine Frage beruht nur auf dem, was ich von anderen Menschen hier gehört habe. Ich persönlich bin der Ansicht, dass es sich dabei um eine reine Zeitverschwendung handelt und auch, dass der Mensch in die andere Richtung schauen sollte, wenn er frei sein möchte. Wenn man frei sein möchte, möchte man das Selbst erkennen, das man ist, wenn es keine Zeit und keine Geschichte gibt. Etwas über frühere Leben zu erfahren, könnte einem niemals Auskunft über das geben, was nie passiert ist.

Ajja:
Ja. Lassen Sie uns doch dieses Leben verstehen. Wenn man das kennt, weiß man alles, was man wissen muss. Wir sind jetzt hier. Darum geht es jetzt. Warum sollten wir zurückgehen? Es gibt weder Gegenwart noch Zukunft. Wir sind hierher gekommen. Wir sind hier. Was ist das? Wer sind wir? Wer bin ich? Wer ist der, der gekommen ist? Das, was gekommen ist, ist aus sich selbst strahlende Kraft mit Licht. Das ist in sich schon das Fundament. Es gibt Ingenieure, die das Gebäude errichten, aber wir müssen uns nur das Fundament anschauen, uns kümmert nur das Fundament. „Wer bin ich?“ - dieses Fragen ist das Fundament. Wenn man sich auf die Suche nach Dem macht, ist es möglich, die Antwort auf jede Frage dieser Welt zu finden. Wenn man sich auf die Suche nach „Wer bin ich?“ macht, wird man einen Zustand erreichen, in dem nichts ist. „Ich“ bedeutet den Zustand, wo es nichts gibt. Es ist vorbei. Dazu bedarf es keiner Sadhanas - nur der Suche.

AC:
Der direkten Suche.

Ajja:
Ja, der direkten Erforschung. Wenn sich der Suchende auf die Suche nach Dem macht, dann gibt es den Suchenden nicht mehr. Dieser Zustand ist Atman, und das ist Glückseligkeit, die aus sich selbst heraus strahlt, Stille. Bis dahin besteht Ego. Dann ist es nicht mehr da.


Manchmal geschieht es im Leben, dass auf Grund irgendeines Ereignisses eine vollständige Transformation stattfindet. Im Leben von vielen Menschen kommt es bedingt durch einen einzigen Vorfall zu einer totalen Transformation. Das finden wir in den Biografien aller großen südindischen Heiligen - Valmiki, Tulsi Das, Ramana Maharshi, J. Krishnamurti. Es war ihr Karma, dass sie sich auf Grund kleiner Ereignisse verändert haben. Ein roter Faden zieht sich durch all diese Geschichten. In meinem Fall zum Beispiel waren das sechs Monate lang andauernde Schmerzen, und dann keine Schmerzen mehr. Damit begann die Kontemplation; Sorge wurde zu Kontemplation. Das Unwahre wurde zur Wahrheit. Die Dunkelheit wurde zu Licht. Wie bei der Frucht: unreif ist sie bitter. Sobald sie reif wird, ist sie süß. Aber diese Süße war immer da. Das Bittere hat sich in Süße verwandelt.


Ebenso sollte Sorge zu Kontemplation werden. Nur aus diesem Grund sollten wir den Gedanken eine Bedeutung beimessen. Wir sollten uns nicht aufregen oder verloren fühlen, wenn wir Sorgen oder Probleme haben. Wir sollten sie erleben. Dann kommt es zu einer Explosion.

AC:
Meinen Sie, wir müssen uns ihnen voll und ganz stellen?

Ajja:
Ja. Es erleben. Und wie sollte der Verstand sein, wenn man das erlebt? Während dieser Zeit sollte der Verstand konzentriert sein, der Verstand sollte darüber kontemplieren. Und wenn der Verstand darauf fixiert ist, dann -

AC:
Sie meinen, man sollte der Erfahrung keinen Widerstand entgegensetzen?

Ajja:
Keinen Widerstand. Auf diese Weise geht derselbe Verstand, der alles andere erlebt, in Kontemplation. Jenseits davon gibt es gar keinen Verstand. Der Verstand selbst ist also sowohl die Ursache des Gefangenseins als auch das Mittel zur Befreiung. Diese Welt ist nichts anderes als das Getöse des Verstandes. Wenn die Arbeit des Verstandes getan ist, gibt es keinen Verstand mehr. Dann sind alle Wünsche verschwunden - Wünsche, die eine Vorstellung des Verstandes sind. Alles ist nur eine Vorstellung; alles das ist Verstand. Der Verstand muss sich also zurückziehen. Alle Wünsche müssen verschwinden. Wenn auch nur ein einziger Wunsch vorhanden ist, kann man den Verstand nicht nach innen richten. Der Verstand muss sich ins Herz zurückziehen und mit der Suche beginnen. „Wer bin ich? Wer bin ich? Ich bin hier in diesem Körper. Wer bin ich?“ So müssen wir suchen. Wenn man auf der Suche ist, ist der Verstand auch schon weg. Wir haben Angst davor, diesen Ort zu berühren. Aber der Verstand muss vollständig weg sein. Geben Sie ihn auf.

AC:
Sie sagten vorher, dass das universell anwendbar ist und die Menschheit in ihrer Gesamtheit betrifft.

Ajja:
Ja, das ist eine Frage, die die gesamte Menschheit betrifft. Wir brauchen Freiheit. Niemand möchte gefangen sein. Jeder möchte frei sein. Meine Botschaft für das ganze Universum ist nicht, dass nur ein einziger Befreiung finden soll. Auch die anderen sollten befreit werden. Die ganze Welt sollte frei werden. Das ist meine Botschaft.


Was ist der Weg zur Freiheit? Wenn Sie ein klares Bild von den Erfahrungen haben, die ich im Laufe meines Lebens gemacht habe - Freuden und Sorgen, Triumphe und Niederlagen, Ehre und Schmach, und wie ich darauf reagiert habe - dann kann Ihnen das vielleicht helfen, Ihren eigenen Weg zu finden. Wie ich diesen Erfahrungen begegnet bin, wie ich mich in meinem Leben bewegt habe, wie ich den Tod akzeptiert habe. Wie Handlung ausgeführt wurde und wie Transformation stattgefunden hat. Mein ganzes Leben gibt, wenn es verstanden wird, ein klares Bild von diesem Weg. Wenn wir alle diese Dinge verstanden haben, dann müssen wir dieses Verstehen in unser praktisches Leben umsetzen. Dann werden wir frei. Wenn ein einziger Mensch auf diese Art und Weise Befreiung findet, dann ist die Mission meines Lebens erfüllt. Deshalb sage ich das alles - damit es den Zuhörern helfen möge. Deshalb habe ich mich zu diesem Interview bereit erklärt. Ansonsten würde ich in vollständigem Schweigen verharren.


Das Gesamtbild ist die integrierte Evolution des Individuums und dieser Kraft. Erst wenn wir in unserem Handeln vollständig frei werden, ist unsere Geburt fruchtbringend. Dann ist unser Leben wirklich erfüllt. Freiheit ist das Ziel. Jeder muss frei werden. Und alle sind nur aus diesem einzigen Grund ins Leben gekommen - diese Freiheit an sich ist Glückseligkeit für alle, für jeden Einzelnen. Jeder Mensch sollte aus der Gefangenschaft erlöst werden. Wenn nur ich alleine frei werde, dann genügt das nicht, um mich glücklich zu machen. Jede Seele muss frei werden. Ich hatte einen kurzen Einblick in diese Möglichkeit, und wenn wir alle frei wären, dann wäre das die wahre Glückseligkeit für mich.

AC:
Dann geschieht dies also zum Wohle der Menschheit.

Ajja:
Ja. Diese Botschaft richtet sich an die Menschheit als Ganzes. Wenn Reinheit im Inneren ist, dann müssen Handlung, Verstand und Herz eins sein. Verstand und Herz müssen rein sein und unser Handeln ebenfalls. Wir alle müssen über das Denken hinausgehen, bis zu dem Zustand, wo es keinerlei Hindernisse mehr gibt. Nur allein durch dieses wirkliche Suchen wird der Mensch eine universelle Seele. Und diese Fähigkeit hat jeder. Nicht nur einer. Jeder Mensch hat in sich die Fähigkeit, Das zu werden.


Ich bin überhaupt nicht im Verstand. Ich bin in einem Zustand jenseits aller Gedanken und Emotionen. Ich spreche, aber ich weiß gar nichts. Ich denke nicht; ich lese keine Bücher. Für die wahre Erkenntnis ist nichts davon notwendig. Für die intellektuelle Debatte sind Bücher notwendig, aber für die Erfahrung des Selbst braucht man nichts. Auch wenn ich in irgendeinem abgelegenen Winkel bin, hört es nicht auf. Es breitet sich im gesamten Universum aus, sickert in das gesamte Universum ein. Wenn ein Mensch diesen Zustand von Ananda, erreicht, wird es sich einfach verbreiten, auch wenn er sich in einem abgelegenen Winkel befindet. Auch wenn er sich zu verstecken versucht, strahlt es einfach von ihm aus. Es reicht überall hin in das ganze Universum, in den gesamten Kosmos.

Nun? Was werden Sie mit Ihren Aufzeichnungen machen?

AC:
Sie werden Teil eines Artikels über Sie sein - über Ihre Erfahrung und über das, was Sie sagen - das wird Menschen in Amerika und an anderen Orten helfen, von dem zu profitieren, was Sie entdeckt haben.

Ajja:
Ich habe das Gefühl, als ob wir uns gut kennen. Ich empfinde Sie nicht als Fremden.

AC:
Ja, mir geht es genauso.

Ajja:
Es gibt kein Amerika und kein Indien. Es gibt nur das ganze Universum.

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