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Einleitung In diesem Teil betrachten wir zwei Traditionen, deren Lehren die Frage: Was heißt es, in der Welt zu sein, aber nicht von ihr? beantworten, indem sie uns zeigen, wie man die Welt in einer positiven, ganzheitlichen und „umfassenderen” Sicht des spirituellen Lebens „annehmen und integrieren” kann. Ihre leidenschaftliche, lebens- und weltbejahende Vision – die ironischerweise inmitten der unfruchtbaren Wüstenlandschaften des Mittleren Ostens geboren wurde – hat die vielleicht weltoffensten Religionen der Geschichte hervorgebracht: den Islam und das Judentum. Wären sie in einem anderen Teil der Welt entstanden, hätte diesen großen theistischen Traditionen vielleicht das Verdienst gebührt, beispiellosen Reichtum und unermessliche Fülle in das Leben des „Haushalters” oder „Laien” zu bringen. Jedoch nicht innerhalb ihrer eigenen Kultur. Denn in dem auf Gott konzentrierten Leben des Islam und der die Welt heiligenden Spiritualität des Judentums gab und gibt es keinen anderen Weg. Sie hatten keine große monastische Tradition entwickelt, und alle Stimmen der Entsagung, die sich im Laufe ihrer langen Geschichte erhoben, wurden unausweichlich von einem weltbejahenden Verständnis des Lebens übertönt, in dem, wie viele meinen, letztlich jede Religion wurzelt, die glaubt, dass ein gütiger Gott die Welt erschaffen hat. Obwohl sie sich in Form und Inhalt grundlegend unterscheiden, und obwohl beide im Laufe der Zeit durch die Begegnung mit diversen Kulturen und Lebensbedingungen ungeheure Veränderungen und Wandlungen durchliefen, haben sich doch sowohl das Judentum als auch der Islam und dessen mystischer Zweig, der Sufismus, den unerschütterlichen Glauben an die Möglichkeit und das Versprechen bewahrt, dass man in dieser Welt ein erfülltes spirituelles Leben führen kann. Judaism Was uns anlässlich dieser Ausgabe von Was ist Erleuchtung? unmittelbar an den jüdischen Lehren beeindruckte, war ihre feste Überzeugung, dass jeder Aspekt unseres Lebens in der Welt von der Fülle einer göttlichen Gegenwart wahrhaft geheiligt werden kann. Tatsächlich überdauerte und florierte der jüdische Glaube über mehr als fünf Jahrtausende aus der Kraft der Institutionen von Familie und Gemeinde; Institutionen, die – in diesem Ausmaß wohl von keiner anderen Tradition übertroffen – auf jeder Ebene durchdrungen waren von heiligen Bräuchen und Regeln und der Hingabe an den einen Gott, der diese Welt erschaffen hat, und der, wie es in der Tora heißt, sagte, „Siehe, sie ist gut.” Mittels ihrer Zeremonien, Gebete und Mitzvot (Gebote) ist das Judentum, wie ein Rabbiner es beschreibt, „eine Lebensweise, die danach trachtet, praktisch jede menschliche Tätigkeit in ein Mittel der Kommunion mit Gott zu verwandeln”. Jede tägliche Verrichtung – von Geldverdienen und Arbeit bis zu und Gottesdienst, von Muße und Erholung bis zu Ernährung und Gesundheit, von Kindererziehung bis zu sexuellen Beziehungen – ist eine Gelegenheit, das Weltliche zu heiligen und unsere Verbindung mit dem göttlichen Schöpfungsfunken zu erneuern. Und während einem, von außen betrachtet, der schiere Umfang der jüdischen Lehren über die rechte Art und Weise, in der Welt zu leben, als eine Zumutung für die in unserer postmodernen Welt so hochgschätzte persönliche Freiheit erscheint, sind ihre Anhänger anderer Meinung. In seinem Buch Das Wesen des Judentums schreibt der jüdische Gelehrte Leo Baeck über „die Freude am Gebot” und sagt, dass die Gebote des Judentums uns an Gott binden. „Mit immer neuen Zeichen wollen sie den Menschen vom Niedrigen und Gewöhnlichen fern halten, ihn auf den göttlichen Willen hinweisen, in ihm das ernste und doch freudige Bewusstsein dafür wecken, vor wem er in jedem Augenblick steht. Sie wollen den Menschen nicht von seinem Boden fortführen, sie belassen ihn in seiner Arbeit und seinem Haus und verbinden ihn dort und von da aus mit Gott. Sie fordern die innerliche Anwesenheit der Seele in den Aktivitäten jeder Stunde. Jeder Morgen, jeder Mittag und Abend, jeder Beginn und Abschluss hat sein Gebet, seinen Gottesdienst. Die Stimmung des Gotteshauses, der Zauber religiöser Innigkeit ist über das ganze Dasein ausgebreitet. Jeder Tag hat seine Lehre und seine Weihe.” Obwohl man in den jüdischen Schriften und Kommentaren auch hier und da eine Warnung vor den Versuchungen und Bindungen des weltlichen Lebens findet, werden derartige Einwände meist von dem Chor frommer Stimmen ertränkt, die Freude und Schönheit eines Lebens preisen, das sich innerhalb des geweihten Schoßes der Familie und Gemeinde abspielt und den heiligen Worten der Tora gehorcht. Und in der Tat, wenn man die Worte der großen jüdischen Gelehrten und Rabbiner liest, gerät man in den Bann einer Weltsicht, so überfließend von Fülle und Ganzheit und so von Grund auf lebensbejahend, dass man unwillkürlich die starke Anziehungskraft eines Lebens spürt, in dem jeder Teilbereich seinen Platz und seine Bestimmung in einer transzendenten Ordnung hat. Die Welt anzunehmen bedeutet im Judentum, dass man auch selbst von Gott angenommen worden ist. Doch trotz seiner tiefen Ehrfurcht für Gottes Schöpfung in all ihren Erscheinungsformen war der Judaismus immer eine Religion in einem eigen artigen Schwebezustand zwischen zwei Arten, diese Welt zu verstehen. Auf der einen Seite steht seine unbedingte Überzeugung von der immanenten Schönheit, Herrlichkeit und Vollkommenheit der – in den Worten der Tora – „wunderbaren Werke des Herrn”. Doch andererseits ist da das akute Gespür für die oft quälenden Unvollkommenheiten dieser Welt – die krassen Ungleichheiten, die universelle Ungerechtigkeit und das weit verbreitete Leiden in Gottes Schöpfung, was doch auf ein sehr unvollkommenes Unternehmen schließen lässt. Unsere Aufgabe ist es daher nicht, frei von dieser Welt zu sein, nicht einmal frei in dieser Welt, sondern die Welt wirklich zu verbessern – die Vollkommenheit Gottes in unser Leben zu bringen, den Himmel auf die Erde zu bringen, und, wie der jüdische Gelehrte David Ariel schreibt, indem man dies tut, Gott zu helfen „das Werk der Schöpfung zu vollenden”. Abraham Heschel, einer der eloquentesten Zeugen des jüdischen Glaubens in diesem Jahrhundert, sagt: „Der Sinn des menschlichen Lebens liegt in der Vervollkommnung des Universums. Er muss die Funken der Heiligkeit, die in der Finsternis der Welt verstreut sind, entdecken, einfangen und retten. Dieser Dienst ist das Motiv aller Vorschriften und guten Taten. Der Mensch besitzt den Schlüssel, mit dem er die Ketten aufschließen kann, die den Erlöser fesseln.” Eine der aufschlussreichsten Passagen in der Tora ist in der Genesis die Geschichte von Jakobs Traum, in dem er eine Leiter sieht, die von der Erde in den Himmel reicht und auf deren Sprossen eine Schar von Engeln hinauf- und herabsteigt. Gott steht oben auf der Leiter und gibt Jakob eine Reihe von Versprechen. Als Jakob aufwacht, sagt er in einem Augenblick direkter Offenbarung: „Der Herr ist an dieser Stätte, und ich wusste es nicht!” Und er fährt fort: „Wie Ehrfurcht gebietend ist diese Stätte! Nein, das ist ein Haus Gottes und dies ist die Pforte des Himmels!” Wenn man den weltbejahenden Glaubensweg des Judentums erforscht, kann man nicht umhin, zumindest für einen kurzen Augenblick die überwältigende Erkenntnis Jakobs nachzuvollziehen, dass diese Welt wirklich nichts anderes ist als Gottes Haus. Sufism Die größten Geschehnisse haben manchmal die bescheidensten Anfänge. Und vielleicht trifft dies nirgendwo mehr zu als beim Ursprung des Wortes „Sufi”. Es ist ein Begriff, der in den persischen, arabischen und türkischen Sprachen die größten Mystiker des islamischen Glaubens bezeichnet, und doch ist er eine Ableitung des arabischen Wortes suf, das schlicht und einfach „Wolle” heißt. In der Frühzeit des Islam, als die Sufi-Mystiker sich noch nicht zu den frommen, ekstatischen, gottestrunkenen Derwischen entwickelt hatten, die sie später werden sollten, war ein extremes Asketentum an der Tagesordnung, und die damaligen Fakire oder heiligen Männer imitierten die christlichen Mönche. Sie trugen schlichte wollene Gewänder zum Zeichen ihrer Abkehr von der Welt. So entstand der Begriff, unter dem sie bekannt wurden – Sufi. Und wenn es auch heißt, dass die frühen der Welt entsagenden Mönche des Islam mit den christlichen Brüdern in ihrer asketischen Frömmigkeit, Selbstverleugnung und Abscheu vor den Dingen der Welt wetteiferten, dauerte es nicht lange, bis ihre Begeisterung für die Askese schwand. Sie wurde in den ersten Jahrhunderten des Islam durch das Aufkommen der mystischen Liebe und Hingabe an Gott überwunden, für die der Sufismus heute bekannt ist, und durch den tiefen Respekt für Arbeit und Familienleben, der stets ein Merkmal des islamischen Glaubens war. Letztlich verurteilte Mohammed das Zölibat, empfahl nachdrücklich die Ehe und hatte selbst vier Frauen. Dennoch stellten wir fest, dass, im Unterschied zum jüdischen Weg, dessen Hingabe an das Gemeinde- und Familienleben seit jeher unverändert geblieben ist, in der weltbejahenden Sicht der Sufis immer ein Zug der Mäßigung, des Zögerns, der Vorsicht vorhanden war, ein Erkennen der potenziellen Gefahren und Fallstricke der Welt. Und sie bewahrten sich die unerschütterliche Überzeugung, dass Gott oder Allah immer über die Interessen der Welt gestellt werden muss. Wie ein Sufi-Autor sagt: „Gib nicht der Welt die Schuld, gib dir selbst die Schuld, wenn du sie nicht auf die rechte Art und Weise benutzt. Die Welt ist Gottes Eigentum. Wenn das Eigentum in die Hände eines unehrlichen Mannes fällt, wird es seinen Untergang verursachen. Wenn das Eigentum in die Hände eines vertrauenswürdigen Mannes fällt, wird es ihm zu Ehren und Erfolg gereichen. ... Alles hängt davon ab, wie du es benutzt ... Gehorsam gegenüber Gott macht die Welt gut.” Obwohl die frühe Bekanntschaft mit dem Christentum den Sufismus stark beeinflusste, wie auch später die Bekanntschaft mit dem Buddhismus in den persischen Städten, vermochte es keine monastische Tradition, die leidenschaftlichen heiligen Männer des Islam zu fesseln. Sie waren entschlossen, einen Weg zu Gott in der Welt zu finden, und ihren eigenen Weg, „nicht von ihr” zu sein. Der Sufismus, der in einer großen Anzahl verschiedenartiger Kulturen floriert, zeigt daher in seinen vielen Zweigen eine beträchtliche Variationsbreite, und in einigen davon erkennt man noch die Spuren seiner anfänglichen Sympathie mit einer Weltanschauung der Entsagung. Doch im achten Jahrhundert hatte sich der Sufismus bereits als der weitherzige spirituelle Weg etabliert, den wir heute kennen, und er hat sich seitdem wenig verändert. Obwohl die Sufi-Mystiker gelegentlich auch vor den Schwierigkeiten des Familienlebens warnen, waren sie doch fast alle verheiratet (manche mit mehreren Frauen). Zwar sprechen sie über die Gefahren der Beziehungen zu weltlichen Menschen, doch nur sehr wenige wählten die radikale Einsamkeit von Eremiten oder Mönchen. Und wenn sie auch fasten oder sich weltliche Vergnügungen versagen, geschieht dies in der Regel nur vorübergehend und wird durch Zeiten fröhlicher Festgelage und Feiern ausgeglichen. Es heißt sogar, dass die früheren Sufis drei hervorstechende Eigenschaften besaßen – sie liebten gutes Essen, Süßigkeiten und Frauen. Was ursprünglich als Kritik gemeint war, verrät bei aller Leichtigkeit des Seins und Tiefe der Frömmigkeit, die zur Wesenart der Sufis gehören, zugleich eine liebenswerte Menschlichkeit. Wenn es jedoch wirklich um das Verurteilen der Versuchungen eines weltlichen Lebens geht, kennen die Sufis keine Gnade. Ihre grimmigen Verlautbarungen können es mit solchen der strengsten Asketen aufnehmen. „Die Welt ist verschlagen wie eine alte Hexe, und ihre Tricks sind grenzenlos”, schrieb Sultan Valad, „Sie hat uns in ihren Netzen gefesselt. Nur sehr wenige können ihr entkommen.” Doch im Großen und Ganzen weckt die Leidenschaft der Sufis trotz mancher weltverneinender Neigungen kein Bedürfnis, der Welt zu entsagen. Sie weckt vielmehr eine tiefe Liebe zu Allah und seiner Schöpfung und die Sehnsucht, eines Lebens in der Welt der Vollkommenheit und Schönheit, die sein Geschenk an uns ist, wahrhaft würdig zu sein. Je länger wir uns mit dem Sufismus beschäftigten, umso mehr schien uns, dass der Sufismus vielleicht am ehesten die spirituelle Einstellung des „in der Welt, aber nicht von ihr” zu sein verkörpert. Das machte uns ziemlich neugierig herauszufinden, was es in der Sicht dieser großen mystischen Tradition bedeutet, das Leben in der Welt voll auszuschöpfen, ohne im Taumel der Begeisterung aus dem Gleichgewicht zu geraten. Rabbi David Edelman war mehr als 50 Jahre Leiter der Orthodoxen Jüdischen Gemeinde in West-Massachusetts und Connecticut. 1925 als Sohn eines polnischen Schusters in Baltimore, Maryland, geboren und in einem traditionellen orthodoxen Haushalt aufgewachsen, zog Edelmann bereits im jugendlichen Alter nach Brooklyn, New York, um in eine Jeschiwa (jüdisch-orthodoxe Schule) einzutreten und für das Rabbinat zu studieren. Der junge Edelman wurde nachhaltig beeinflusst von Rabbi Menachem Mendel Schneerson, dem er 1941 zum ersten Mal begegnete – nur wenige Tage, nach dem der verehrte Meister in Amerika angekommen war. Schneerson, der als ein Zaddik, einer der seltenen mystischen Propheten des Judentums galt, war das siebte Oberhaupt in der dynastischen Ahnenreihe der Chabad-Lubawitsch-Bewegung, einer Sekte des Chassidismus, die vor etwa 200 Jahren gegründet wurde. Obwohl Schneerson nach seiner Ankunft in Brooklyn zunächst über seinen kleinen Kreis von Anhängern in Osteuropa hinaus wenig bekannt war, wurde er zu einem der beliebtesten jüdischen Lehrer des 20. Jahrhunderts, mit Tausenden treuer Schüler und Zehntausenden, die aus allen Ländern und Glaubensrichtungen kamen, um ihm persönlich zu begegnen und seinen Segen zu empfangen. Rabbi Edelman betont in der Nachfolge dieses großen Meisters sowie des Mystikers Ba’al Schem Tow, dem Gründer der Chassidischen Bewegung im 18. Jahrhundert, dass man Gott dienen muss, indem man der Welt dient. Denn für ihn als Anhänger der Lubawitsch-Tradition bedeutet es die Essenz und Erfüllung des spirituellen Lebens, selbst in den weltlichsten Geschehnissen die Spuren Gottes zu entdecken und seinen Mitmenschen zu helfen. Rabbi Edelman ist Gründer und Dekan der Yeshiah Academy und steht einer Gemeinde von über 350 Mit gliedern vor. Er ist Vater von acht Kindern und Großvater von mehr als 60 Enkeln. An diesem Interview nahm auch sein Sohn Rabbi Yisroel Edelman von der Keter Israel Synagoge in Massachusetts teil. Scheich Tosun Bayrak al-Jerrahi wurde 1926 in der Türkei geboren. Er besuchte Universitäten in Istanbul, Paris und Kalifornien und studierte Kunst, Architektur und indische Kultur, ging dann nach London und erwarb einen akademischen Grad im Fachbereich Schöne Künste. 1949 zog er nach Casablanca und wurde ein erfolgreicher Geschäftsmann und einflussreicher Politiker, bewahrte sich aber immer ein lebhaftes Interesse an Kunst und Malerei. Einige Jahre später zwangen ihn die politischen Verhältnisse, Marokko zu verlassen und nach Amerika zu übersiedeln. Dort begann er, sich hauptberuflich seinen künstlerischen Interessen zu widmen. Er wurde Leiter des Fachbereichs Kunst an einer Universität und fand mit seinen eigenen Arbeiten internationale Anerkennung. Während dieser Periode lernte er seine Frau kennen, die ebenfalls eine bekannte Künstlerin war. 1968 machte ihn ein Freund mit Scheich Muzaffer Ozak vom Halveti-Jerrahi-Orden der Sufis bekannt, einem beliebten Lehrer mit einer großen Anhängerschaft in der Türkei und den Vereinigten Staaten. Diese Begegnung veränderte sein Leben von Grund auf, und er wurde ein Anhänger und Schüler von Scheich Muzaffer. Schließlich gab er seine künstlerische Lauf bahn ganz auf, um sich dem spirituellen Leben zu widmen. Heute ist Scheich Tosun Bayrak das Oberhaupt des Sufi-Ordens Halveti-Jerrahi in Amerika. Im Mai letzten Jahres besuchten wir seine Moschee außerhalb New York City und stellten Scheich Tosun am Abend des wöchentlichen Sufi Dhikr, einer traditionellen Sufi-Zeremonie, an der Derwische des Scheichs aus dem Osten und Westen sowie ortsansässige Anhänger teilnahmen, unsere Fragen. Zitate aus:Arthur Hertzberg, Hrsg., Judaism, George Braziller, New York, 1962, S. 73; Leo Baeck, Das Wesen des Judentums, Wiesbaden1980, S. 298; David S. Ariel, Ph. D., Spiritual Judaism: Restoring Heart and Soul to Jewish Life, Hyperion, New York, 1998, S. 9; (The Torah, Genesis 28, 13, The Jewish Publication Society of America, Philadelphia, 1962, S. 50;) Andrew Harvey und Eryk Hanut, Perfume of the Desert, „The Old Witch” by Sultan Valad, Quest Books, Wheaton, IL, 1999, S.17; Anonym, zitiert von Tor Andrae, In the Garden of Myrtles, State University of New York Press, Albany, 1987, Ss. 69-70.
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