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Die endlos aufwärts führende Suche


Die praktische und spirituelle Weisheit der Spiral Dynamics

Ein Interview mit Dr. Don Beck
von Jessica Roemischer
 

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WENN ES JE EINE PERFEKTE GRÜNE EXISTENZ GEGEBEN HAT, die gleichzeitig alle Sicherheitsbedürfnisse der First- Tier-Ebene befriedigte, hatte ich sie mit 40 gefunden. In nichts Geringerem als im „Green Mountain State” von Vermont, umgeben von Farmen mit organischem Anbau und freundlichen Nachbarn! Nachdem ich über zehn Monate buchstäblich 40.000 Meilen weit durch die gesamten Staaten gefahren war, um den perfekten Platz zu finden, kauften mein Partner und ich eine magische, geradezu bilderbuchgleiche perfekte New-England-Farm, komplett mit Landhaus, Scheune, einem Ahornzucker-Haus, einem Teich, Feldern und einem 180-Grad-Panorama auf die wunderbaren Berge von Vermont. Der Boden war so fruchtbar, dass alles im Komposthaufen Wurzeln schlug. Ein Foto aus dem Jahr 1940 zeigte einen Farmer neben dem Schuppen mit einem vier Meter hohen Maishalm. Unser Plan war, eine kleine Farm mit organischem Anbau zu starten, um einen Hafen fürs Leben zu kreieren, einschließlich unserem eigenen. Und noch nicht genug damitaufgrund der Erbschaft meines Partners hätte ich nie mehr finanzielle Probleme gehabt oder mich ums Überleben sorgen müssen. Was konnte es noch Besseres geben…?

Nun, spirituelle Transformationmeine eigene. Als die erste Begeisterung wegen unserer neuen Farm sich legte, wurde ich ruhelos. Ich war tatsächlich schon lange, bevor wir die Farm kauften, ruhelos, hatte aber dennoch einfach weiter gemacht. Die First-Tier-Ebene gibt nicht so leicht auf. Ich dachte immer noch, ich könnte das, wonach ich suchte, in einer persönlichen Beziehung findeneine Entscheidung, die ich ideologisch mit dem ökologisch gefärbten Traum, den ich oben beschrieben habe, rechtfertigte (GRÜN und Beziehung erhalten eine weitere Chance). Also hantierte ich mit dem Rechen, mähte und jätete Unkraut. Ich versuchte, einen ultimativen Sinn mit meinem Partner zu finden, aber nichts schien diese innere Unruhe zu besänftigen. Eines Nachmittags fuhr ich nach Boston, um den spirituellen Lehrer Andrew Cohen sprechen zu hören. Der ruhelose, getriebene Teil meines Selbst freute sich über das, was da offenbart wurde: ein höherer Sinn und unerhörte Möglichkeiten. Zurück auf der Farm wurde ich nur noch ruheloser. Eines Morgens stand ich in der Küche neben den Ahornsirupkannen und hatte eine Vision: eine Art Trichter aus reiner Energie zog mich kopfüber in sie hinein. Ich schaute hinaus auf die Bäume. Nichts konnte schöner sein als unsere neue Farm. Aber egal wie einmalig meine eigene kleine Ecke des Paradieses war, egal wie wunderbar die persönlichen Lebensbedingungen waren, die ich für mich selbst geschaffen hatte, die Welt war in einer verzweifelten Lage, und diese umfassenderen Lebensbedingungen schienen eine Art unüberhörbaren Ruf zu erzeugen, einen höheren Sinn, der aus Bereichen jenseits meiner GRÜNEN Ideen kam, jenseits meiner Beziehung, jenseits der Ahornbäume, jenseits der Berge. Egal, wie wunderschön dieser Platz warund das war er mit Sicherheites war einfach nicht genug. 40 Jahre alt geworden, nahm meine Midlife-Crisis die Form eines inneren Imperativs an: Ich musste diesem Ruf folgen, dem Leben selbst zuliebe. Als ich einen Monat später beschloss, zu gehen, um dem Weg wirklicher spiritueller Transformation zu folgen, war mein Vater überraschend gelassen. Er, der erfahrene Philosphie-Professor, bemerkte liebevoll, „Jess, von all meinen Kindern bist du diejenige, die mich froh macht, dass ich ein Philosoph bin.” Wenn ich je eine reife Antwort gehört hatte, dann diese, die es ein bisschen einfacher machte, den Sprung in die Second-Tier-Ebene zu wagen.

Der Sprung auf die Second-Tier-Ebene

WIE: Ihr früherer Kollege, der inzwischen verstorbene Clare Graves, hatte im Hinblick auf den evolutionären Übergang, zu dem wir einmal berufen sein würden, eine Art prophetischen Sinn. Er sagte vor 30 Jahren: „Die Menschen müssen sich auf einen Sprung von großer Tragweite vorbereiten. … Es ist nicht nur ein Übergang auf eine neue Existenzstufe, sondern der Beginn eines neuen ‚Satzes' in der Symphonie der Menschheitsgeschichte.” Können Sie etwas über die Transformation sagen, die notwendig ist, wenn wir unsere gegenwärtigen Lebensbedingungen überleben und uns zur Second-Tier-Ebene entwickeln wollen?

DB: Ende der siebziger Jahre entdeckte Graves in seiner Forschung und durch Beobachtungen Denkmuster, die er sich nicht erklären konnte. Er stellte bei bestimmten Testpersonen fest, dass ihre Art, Entscheidungen zu treffen, und andere kognitive Aspekte eine außerordentliche Qualität und Komplexität aufwiesen. Sie schienen auf andere Art zu denken. Sie konnten auf schnellere Weise mehr Lösungen finden. Sie schienen nicht von Prestigesucht getrieben zu sein. Doch das bedeutendste Merkmal war der Wegfall von Angst. Sie schien völlig verschwunden zu sein. Die Angst war fort, nicht jedoch die Vorsicht. Sicherheit in der Gemeinschaft (PURPUR), rohe Kraft (ROT), Erlösung für alle Ewigkeit (BLAU), individueller Erfolg (ORANGE) und das Bedürfnis, akzeptiert zu werden (GRÜN) verloren an Bedeutung. Stattdessen fand sich eine wachsende Neugier auf das Leben an sich in diesem expandierenden Universum.

WIE: Das Wegfallen von Angst würde sicherlich einen enormen Schritt im menschlichen Bewusstsein und in den Motivationen bedeuten, die unsere menschliche Existenz prägen. Fand Clare Graves noch andere Indikatoren für diesen kommenden evolutionären Übergang?

DB: Ich glaube, er sah schon früh Anzeichen für das Entstehen eines Intellekts, der sich der Probleme, denen wir uns heute gegenüber sehen, bewusst wurde, lange bevor sie für alle übrigen sichtbar wurden. Er pflegte zu mir zu sagen, dass er den Eindruck hätte, dass vielleicht eines unter zehntausend Gehirnen erschaffen würde, das mit neuen biologischen Eigenschaften und Frequenzen ausgestattet wäre. Und jene Individuen passen sich nicht den Normen der Gesellschaft an, weil ihr Gehirn schon für ein anderes Paradigma eingerichtet ist. Er kam letztlich zu der Schlussfolgerung, dass hier etwas Einzigartiges passierte, etwas, das offensichtlich nicht bloß der nächste Schritt über die GRÜNE Ebene hinaus war. Es schien sich um eine neue Kategorie zu handeln. Jene Lebensbedingungen, welche diese von ihm vor drei Jahrzehnten beobachtete neue Komplexität des Denkens erfordern würden, sind nun schließlich in Erscheinung getreten. Aber er machte seine Beobachtungen lange vor der Erfindung des Mikrochips, vor dem Ende des Kalten Krieges und vor der Entdeckung der DNA und der Molekularbiologie.

Graves spürte also, dass sich ein tiefgreifender Wandel anbahnte, welcher mehr war, als die Summe der ersten sechs memetischen Systeme zusammen genommen. Nun, das war natürlich eine Theorie. Aber wenn wir die außerordentliche Komplexität, der wir uns gegenüber sehen, betrachten, scheint diese Theorie doch zunehmend an Glaubwürdigkeit zu gewinnen. Denn nun können wir unseren Planeten vom Mond aus anschauen, und wir haben jetzt diese wunderbaren Scan-Vorrichtungen und Satelliten, die sogar Oberflächen durchdringen können. Zum ersten Mal können wir den Planeten selbst als ein Gesamtökosystem verstehen und das in einer Weise, wie sie nie zuvor möglich war. Zudem muss sich unsere heutige Welt mit dem Erscheinen aller memetischen, kulturellen Ausdrucksformen gleichzeitig herumschlagenmit ethnischen Stämmen, egozentrischen Kriegsherren, gefährlichen und zugleich erlösenden „ismen”, mit einem Haufen Opportunisten und zukünftigen Materialisten und mit einer Unmenge von postmodern-egalitär-politischen, religiösen und professionellen Strukturenoh Gott, das bringt selbst einen erwachsenen Mann zum Weinen. Was machen wir bloß?

WIE: Genaudas ist die große Frage. Wie wird der Sprung auf die Second-Tier-Ebene diese Frage beantworten?

DB: An diesem Punkt wurden alle alten memetischen Systeme gewogen und für mangelhaft befunden. Während die volle Ausprägung von GELB, der ersten Stufe der Second-Tier-Ebene, noch für Jahre Zukunftsmusik bleiben wird, darf man nicht vergessen, dass die letztendliche Struktur und Fähigkeit innerhalb dieser nächsten memetischen Ebene der Komplexität der Lebensbedingungen, mit denen sie konfrontiert ist, gewachsen sein und/oder sie noch übertreffen muss. Sie muss das Gesamtbild und den inneren Zusammenhang von allem im Auge behalten. GELB wird also eine erhöhte vertikale Perspektive haben mit der Fähigkeit, alles Vorhergehende sowohl zu transzendieren als auch einzuschließen und zu schätzen, sowie auch das vorauszuahnen, was als nächstes kommen wird.

Ich glaube, dass der achte Meme-CodeTÜRKISin Verbindung mit dem siebtenGELBentstehen wird. Sie können sich GELB als „linke Gehirnhälfte mit Gefühlen” und TÜRKIS als „rechte Gehirnhälfte mit Fakten” vorstellen. TÜRKIS wird sich auf die größeren Wellen und energetischen Strömungen konzentrieren und im Auftrag und zugunsten der allem Leben zugrunde liegenden Kraft in all ihren mannigfaltigen Manifestationen und Lebensformen auf dem Planeten arbeiten. Die Denkstrukturen der Second-Tier-Ebene werden Elemente von GELB und TÜRKIS kombinieren, um jene Denkqualität und -tiefe zu erreichen, die fähig ist, mit komplexen Problemen umzugehen. Und damit wird auch die Erkenntnis einhergehen, dass die Spirale selbst spirituell ist und dass wir uns auf dieser aufwärts führenden Leiter der menschlichen Entwicklung befinden. Das ist Spiritualität.

Aber da Memes keine Typen von Menschen sind, sondern adaptive Intelligenzen im Menschen, gibt es derzeit kaum jemanden, in dem GELB und TÜRKIS in voller Ausprägung erscheinen. Verschiedene Menschen besitzen verschiedene Fragmente oder Komponenten, ja, sogar Versionen dessen, und das macht die Bildung eines „Syndikats der kreativen Köpfe”, wie ich es nennen würde, mit aufschlussreichen Interaktionen und Dialogen umso wichtiger. Es sollten also zum ersten Mal einige ernsthafte Gespräche geführt werden, und zwar nicht nur in abgesonderten Konferenzen, wo jeder bloß sein eigenes Süppchen kocht. Es sind tiefgreifende Dialoge erforderlich. Und, wie gesagt, ob wir Menschen dieser Situation gewachsen sind oder nicht, das ist die existentielle Frage unserer Zeit.


Der Sprung auf die Second-Tier-Ebene

„Im gegenwärtigen Augenblick versucht unsere Gesellschaft, den schwierigsten, gleichzeitig aber auch aufregendsten Übergang zu bewältigen, dem sich die menschliche Spezies je gegenüber sah. Es ist nicht nur ein Übergang zu einer neuen Existenzebene, sondern auch der Beginn eines neuen Satzes in der Symphonie der Menschheitsgeschichte.”
Clare Graves

„Wie alles um uns herum, sind wir in ständiger Bewegung. Der Code der Spirale formt uns. Kurz gesagt, wir können unsere eigene Psychologie verändern. Das Gehirn kann sich selbst neu „verdrahten.” Die Gesellschaft ist nicht statisch. Die Probleme von heute sind die Lösungen von gestern. Evolution und Revolution sind Teil unserer Natur. Wir sind permanent auf einer geistigen Reise. Viele glauben, wir passieren gerade einen sehr bedeutenden Übergang, einen wichtigen Wendepunkt, einen Geschichte machenden Gezeitenwechsel. Eine neue, gänzlich andere Denkweise tritt allmählich weltweit und in vielfältigen Bereichen des menschlichen Lebens in Erscheinung.

Dieses Vorwärts-Drängen hin zur Second-Tier-Ebene bringt eine Verschiebung in eine völlig neue Dimension des Denkens mit sich, eine neue konzeptionelle Ordnung. Vorrangigste Aufgabe ist die Wiederherstellung der Welt, damit das Leben weiter gehen kannnicht nur das menschliche, sondern das Leben an sich. Zum ersten Mal ist der Mensch fähig, die Existenz in all ihren Dimensionen zu sehen, gestützt auf ein Wertesystem, welches sich wahrhaftig auf Kenntnisse und auf die kosmische Realität gründet, statt auf Trugbilder, welche durch animalische und soziale Bedürfnisse verursacht wurden. Der Geist ist auf einmal offen für ein kognitives Umherschweifen über das gesamte bunte Gemälde der Menschheit und die evolutionäre Spirale weiter hinauf.”
Don Beck & Graham Linscott
The Crucible: Forging South Africa's Future

MEIN LEBEN BLITZTE VOR MEINEN AUGEN AUF. Es änderte nichts, dass ich die Farm in Vermont aufgegeben hatte, dass ich Schülerin eines spirituellen Lehrers wurde und in eine Gemeinschaft von Schülern kam, die sich aufrichtig der spirituellen Transformation widmeten. Mein GRÜN-Sein war nirgendwohin verschwunden (übrigens auch nicht der Rest der First-Tier-Ebene). Terri, eine Freundin, sagte eines Tages zu mir: „Jessica, du hast dich darüber beklagt, dass wir als Gruppe nicht umweltbewusst genug seien, aber schau mal auf dein eigenes Leben zurück. Trotz deines Öko-Images hast du zu der Zeit, als du in Vermont lebtest, bedeutend mehr konsumiert als heute! ”Es stimmte: Mein Audi stand unbenutzt in der Einfahrt. Einkaufsbummel waren selten. Indem ich mit vielen anderen zusammen lebte und arbeitete, verbrauchte ich weniger Elektrizität, Öl, Gas und Wasser. Wenn ich meine GRÜNE selbstgerechte Wichtigtuerei mal für eine Minute beiseite lassen konnte, musste ich zugeben, dass ich, objektiv gesehen, wirklich umweltbewusster lebte als je in Vermont. Wie aufschlussreich und welche Ironie! Zusammen mit meiner lang gepflegten GRÜNEN Identität, wurden alle anderen Ideen und Ideale aufgedeckt, und die Memes der First-Tier-Ebene lagen offen vor mir auf dem Tisch, wie ein aufgefächertes Kartenspiel.

Im Licht dieser neuen kurzen Ausblicke von einer höheren Perspektive aus wurde mir jetzt bewusst, dass ich wirklich im Krieg mit mir selbst war. Mein GRÜNES Umweltbewusstsein war ständig im Konflikt mit meinem ORANGEN Materialismus. Meine ROTE Unabhängigkeit war in Opposition zu meinem GRÜNEN Bedürfnis nach Akzeptanz und Gemeinschaft, und das„ Gemeine Grüne Meme” war versessen darauf, sich gegen die Second-Tier-Ebene zu verschanzen, indem es mich mit seinem rechtschaffenen Idealismus und narzisstischen Ansprüchen köderte, damit ich die evolutionäre Herausforderung nicht annehmen musstezu vertrauen, Angst loszulassen und mich tatsächlich zu verändern.

Um nun wieder zur Erleuchtung zurück zu kommen, was wir entdeckt hatten war: „Jeder will erleuchtet sein, aber niemand will sich ändern.” Doch, um ehrlich zu sein, glaubte ich nicht, dass das auf mich zutraf. Ich war doch spirituell. Ich meinte es ernst. Ich hatte Opfer gebracht. Aber irgendwo tief im Innern hat die Evolution meine Perspektive weiterentwickelt, und ich erkannte: Clare Graves hatte recht, der Sprung in die Second-Tier-Ebene ist „von großer Tragweite”, weil er auf nichts Geringeres als den Unterschied zwischen einem inneren Konflikt und einer tiefen inneren Lösung zwischen allen Teilen von mirvon allen meinen Memesverweist. Und wie Don Beck ausführte, geht es um den Wegfall von Angst. Und das ist keine Kleinigkeit. Es bedeutet, vollkommen im Universum zuhause zu sein.

Indem sich meine Perspektive veränderte, entdeckte ich mehr und mehr: die gesamte Spirale ist wichtig. Sie hat mich dahin gebracht, wo ich heute bin, und zu dem Quäntchen Demut, das nötig ist, um zu erkennen, dass ich wirklich Teil „dieser nicht endenden Suche nach dem Höheren” bin, über die Don Beck schreibt. Und das ist erst der Anfang. Denn die Freiheit von Angst und Unentschlossenheit ist die Freiheit, in Ehrfurcht vor dieser wunderbaren, sich ständig aufwärts bewegenden Spirale der menschlichen Entwicklung zu stehenund vor der kosmischen Ordnung, die sie kreiert. Wenn die Tiefen der Einsicht und die unfassbare Weite des Bewusstsein von den höheren Bereichen der Spirale ihr Licht aussenden, dann betreten wir das Reich der wirklichen Möglichkeiten.


Auszüge und unterstützendes Material verwendet mit Genehmigung der Autoren Beck, Don E. und Cowan, Christopher: Spiral Dynamics: Mastering Values, leadership and Change, Blackwell Inc., Malden, MA 1996; Beck, Don E.: „The Search for Cohesion in the Age of Fragmentation“, Artikel geschrieben für das State of the World Forum 1999; Beck, Don und Linscott, Graham: The Crucible: Forging South Africa’s Future, New Paradigm Press, Denton, TX 1991. Richard Dawkins, Auszug von Seite 111, von Dawkins, Richard: The Selfish Gene, Oxford University Press, 1989, von der Webseite www.unblinkingeye.com; Clare Graves Auszüge aus den Seiten 124/125 von Graves, Clare, „Human Nature Prepares for a Momentous Leap,” The Futurist (1974); Ray Kurzweil, Auszug der Seiten 120/121, von der Webseite, www.edge.org; Elisabet Sahtouris Auszug Seite 123, wie dem WIE-Redakteur Carter Phipps im Frühjahr 2002 übermittelt.

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